Zehn Mitarbeitende aus dem CJD Homburg und dem CJD Neustadt haben erfolgreich die Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation (ReZa) abgeschlossen. Nach einem erfolgreichen Abschlusskolloquium erhielten sie nun ihre Zertifikate im Beisein der zuständigen Fachbereichs- und Angebotsleitungen sowie der Referentin der Geschäftsleitung.
Ziel: Junge Menschen mit Behinderungen auf ihrem Weg in Ausbildung und Arbeit bestmöglich begleiten
Die Weiterbildung wurde von Susanne Lepczynski, Bildungsreferentin des CJD Instituts für Weiterbildung aus Moers, geleitet. Über mehrere Monate hinweg setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit den besonderen Anforderungen der beruflichen Rehabilitation auseinander. Ziel der Qualifikation ist es, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie sozialpädagogische Fachkräfte gezielt darauf vorzubereiten, junge Menschen mit Behinderungen auf ihrem Weg in Ausbildung und Arbeit bestmöglich zu begleiten. Die Weiterbildung umfasste insgesamt 320 Unterrichtseinheiten. Diese verteilten sich auf Präsenzphasen, Online-Seminare, Webinare sowie praxisorientierte Hausarbeiten. Dabei wurden sowohl rehabilitationspädagogische Grundlagen als auch konkrete Methoden für die tägliche Arbeit in der beruflichen Bildung vermittelt und vertieft.
Ziel: Qualifizierte Fachkräfte
Mit der Rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikation stärkt das CJD gezielt die fachliche Kompetenz seiner Mitarbeitenden in der Arbeit mit jungen Menschen mit Unterstützungsbedarf. Denn: Qualifizierte Fachkräfte sind eine zentrale Voraussetzung, um individuelle Förderung zu ermöglichen und nachhaltige berufliche Perspektiven zu schaffen.Die Weiterbildung leistet damit einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe und zur Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt. Eine Teilnehmerin brachte den Mehrwert der Qualifizierung für die tägliche Arbeit auf den Punkt: „Rehapädagogik im Team – stark, bunt, kompetent und ein engagiertes Zusammen wirken.“